Wir orientieren uns seit 1994 an den Leitlinien der UNESCO- Projektschulen

Als UNESCO-Projektschule integrieren wir die UNESCO-Bildungsansätze in unsere schulische Arbeit. Dazu gehört auch, dass wir UNESCO-Unterrichtskonzepte erproben, ein aktives Netzwerk bilden und vor allem die UNESCO-Bildungsansätze in unserer Schule und unserem  lokalen Umfeld verbreiten. Wir verstehen uns als innovative Schule. 

Ein herausragendes Beispiel aus dem Schulalltag ist der UNESCO-Lauf (siehe unten).

2019 durften wir unsere Schule im Rahmen der Vorstellung des Weltbildungsberichts mit einem kleinen Video präsentieren.

Das Headquarter der UNESCO ist in Paris.
Wir haben es in den Osterferien 2014 mit 34 Schülern besucht.

Als UNESCO-Projektschulen orientieren wir uns an Qualitätsstandards, auf die das Netzwerk sich geeinigt hat.

Hierzu gehören u.a.:

  • Menschenrechtsbildung und Demokratieerziehung
  • Interkulturelles Lernen
  • Zusammenleben in Vielfalt
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung

Hier können Sie sich über die Grundsätze von UNESCO und UNESCO-Schulen ausführlich informieren: Homepage der deutschen UNESCO-Projektschulen


UNESCO-Projekte an der Gemeinschaftsschule


Im Forum steht ein Klavier, an dem die Schülerinnen und Schüler jederzeit spielen können.

Einerseits soll dies dazu anregen, das Instrument kennenzulernen. Verknüpft ist diese Aktion zudem mit Informationen zum Musik-Weltkulturerbe.

Wir haben gemeinsam mit der UNESCO-AG des EKG Palettenmöbel gebaut und im Gebäude verteilt, um den Schülerinnen und Schülern weitere Sitzgelegenheiten zu bieten.

Diese Möbel dienen außerdem als Informationspunkte. Auf dem Foto wird z.B. das Nachhaltigkeitsziel 14 „Leben unter Wasser“ thematisiert.

Weitere Möbel behandeln Themen wie Armut, Hunger und Zugang zu sauberen sanitären Einrichtungen .

Mit dem UNESCO-Lauf und den dort erlaufenen Sponsorengeldern unterstützen wir schulische, aber auch internationale Projekte wie „Menschen für Menschen“.

Seit 2018 nehmen wir am Weihnachtspäckchenkonvoi teil, der Geschenke an Bedürftige Kinder in Osteuropa liefert.

Die Bildrechte liegen beim Arolsen Archiv

Seit diesem Jahr nehmen wir am Projekt #everynamecounts des Arolsen Archivs teil, das das Ziel hat, die Namen der Opfer des Holocaust in ein digitales Archiv zu übertragen.