Grundsätze

für die Mitarbeit als UNESCO- Projektschule in Deutschland

Wir  unterstützen aktiv die Ziele der UNESCO und sind Teil des Associated Schools Project der UNESCO mit Sitz in Paris.

Wir halten ein Verständnis anderer Menschen und Kulturen für wünschenswert und möglich und glauben, dass das Verständnis der eigenen Kultur durch Begegnung wächst und wir eine lebenswerte Zukunft in einer friedlichen Welt durch gemeinsames Handeln erreichen können. Darum sind wir froh über unsere Schüler mit Migrationshintergrund, unsere DAZ- Schüler und unsere deutschen Schüler, denn gemeinsam repräsentieren wir einen Teil der Welt.

UNESCO- Projektschulen sind offen für neue Ideen und vernachlässigte Themen. Über unsere UNESCO AG und unsere UNESCO- Gruppe nehmen wir innovative Impulse von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern auf. Die meisten unserer Projekte werden von Schülern angestoßen. Darüber hinaus kooperieren wir nach Möglichkeit mit anderen Schulen wie z.B. der Anne Frank Schule in Bargteheide, mit Kommunen und interessierten Personen oder Organisatoren in der Region und außerhalb. Wir fördern und unterstützen die großen Anliegen der Vereinten Nationen. Im Bewusstsein der EINEN WELT setzen wir uns ein für eine KULTUR DES FRIEDENS (vgl. Leitlinien der unesco-projekt-schulen):

  • Menschenrechte für alle verwirklichen
  • Nachhaltigkeit lernen, Umwelt schützen und bewahren
  • Anderssein der Anderen akzeptieren
  • Armut und Elend bekämpfen

Unsere lokalen Aktivitäten gestalten wir nach dem Grundsatz “Global denken – lokal handeln”. Hierdurch eröffnen in Ergänzung und Erweiterung des regulären Unterrichts Erlebnis- und Erfahrungsräume und entwickeln Handlungskonzepte im Sinne der genannten Zielsetzungen.

Am internationalen Netzwerk beteiligen wir uns, indem wir

  • Verbindungen herstellen (z. B. zur Kisangara Secondary School, Tansania, zur Stiftung “Menschen für Menschen” in Äthiopien, zum Verein “Copilul” für Fogaros,  durch sehr aktive Mitarbeit im Regional- Netzwerk, durch Beteiligung an inter- und vielen überregionalen UNESCO-Projekten) und
  • Begegnungen ermöglichen (bei Projekten, Schulfesten, Workshops, Schülercamps, Jugendakademien; Jahres- und Regionaltagungen).

Aktualisiert am 25. Februar 2015