Hansetage in Lübeck

Projektgruppe in Lübeck

von Anna Bene und Jella Kerwitz, WPU Verbraucher, UNESCO- Projekt “Welterbe”IMG_0112

Es war reiner Zufall, dass wir genau zur Eröffnung der Hansetage in Lübeck für unser Projekt recherchierten und auch noch ganz in der Nähe des Holstentores, wo Bundespräsident seine Reden halten sollte, untergekommen waren, sodass wir beim Zähneputzen dem anschließenden Feuerwerk zusehen konnten. Am Vormittag hatten wir noch an der Stadtrallye des Carl- Jacob- Burkhardt- Gymnasiums teilgenommen und  wHomepage0aren so gut über die Hansestadt informiert. Unsere Lehrerin Frau Peters hatten wir derweil auf der Regionaltagung der UNESCO- Koordinatoren geparkt. 

Anschließend trabten wir durch die Stadt, um Videos für unseren Workshop über die Welterbestadt zu drehen. Da uns leider die gute Schulkamera verlassen hatte, mussten wir den Dreh auf einen weiteren Besuch verschieben und schossen daher immer lustigere Fotos für unsere Dokumentation. Vor dem Dom lernten wir eine Familie aus Schweden kennen, die zu einer der Hansegruppen gehörte, die oft mittelalterliche Veranstaltungen besuchen und das Brauchtum pflegen.Schweden

Am Ende landeten wir auf dem Hansefest, sahen Leute auf Dächern mit Bier in der Hand und hörten den Präsidenten, dessen Bild über eine große Leinwand übertragen wurde.

Ach ja, warum waren wir eigentlich mit unserer Lehrerin in Lübeck?

In unserem WPU Verbraucher und Wirtschaft war das Halbjahr „Ein Projekt zu einem UNESCO- Thema durchführen“ dran. Kursthema war das Welterbe. Na ja, wir haben uns für das Weltkulturerbe Lübeck entschieden, das kannten wir halt und es lag so nah, dass wir noch zweimal privat hinfahren konnten, um fehlende Videos zu drehen.

Das Material haben wir für unseren Workshop gebraucht, den wir anlässlich der Feier 20 Jahre UNESCO – 4Homepage20 Jahre Schulen am Heimgarten geleitet haben. Die Klasse, die unseren Workshop besuchte, konnte leider mit unserem Thema nicht so viel anfangen und die Schüler ließen sich von Augustinas Zöpfchenaktion, die gleichzeitig im Raum stattfand, ablenken.

Nach dem Halbjahr wollten wir erst mal nichts mehr von Lübeck hören. In den letzten Wochen hatten wir uns jedes Wochenende nur noch deswegen getroffen. Am Abend vor dem Workshop hatten wir bis Mitternacht gearbeitet. Nach dem Workshop waren wir erleichtert, dass wir das alles so erfolgreich hinter uns gebracht hatten.

Aktualisiert am 20. April 2015
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